Test

Switch

Human Resource Machine: Test

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Neben World of Goo und Little Inferno hat es mit Human Resource Machine auch der dritte Titel der Indie-Entwickler Tomorrow Corporation auf die Nintendo Switch geschafft. Wir haben für euch unsere grauen Zellen angestrengt und verraten euch in unserem Test, was das Puzzlespiel wirklich taugt und für wen sich der Kauf lohnt.


Test

Switch

World of Goo: Test

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Ursprünglich sollten alle drei bekannteren Spiele der Tomorrow Corporation zum Launch der Nintendo Switch zur Verfügung stehen, doch der Release verzögerte sich kurzfristig. Nicht schlimm, denn schon zwei Wochen nach dem Launch von Nintendos Hybrid-Konsole war es soweit: World of Goo, Little Inferno und Human Ressource Machine stehen zum Download bereit. Wir haben uns natürlich gleich auf die Titel gestürzt und präsentieren mit unserem Test zum klebrigen Titel World of Goo, ob das Game noch genauso viel Spaß macht wie im Jahr seiner Erstveröffentlichung 2008.


Test

Switch

Little Inferno: Test

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Habt ihr euch schon einmal gefragt wie es wäre, bei gemütlichen Winter-Abenden am Ofen zu sitzen und die Wärme zu genießen, während ihr dem Knistern des Feuers lauscht und ab und an nachschürt? Gut, zum Erscheinungsdatum von Little Inferno für Nintendo Switch ist der Frühling gerade in vollem Gange und zugegebenermaßen muss es nicht gleich der Ofen sein, ein Heizstrahler erzeugt auch genügend Wärme. Doch das Gefühl, das euch Little Inferno zu vermitteln versucht, steckt genau im ersten Satz dieses Berichts.


Hands-On

Switch

Splatoon 2: Hands-On

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Die erfolgreichste neue IP aus dem Hause Nintendo war in den letzten Jahren zweifelsohne der bunte Farb-Shooter Splatoon auf der Wii U. Für Nintendo Switch wurde der Nachfolger Splatoon 2 bereits Oktober 2016 implizit mittels erster Werbevideos zur Konsole angekündigt. Wir haben das Demo-Event mit Namen Splatoon 2: Global Testfire genutzt, um Ende März Hand an den Titel zu legen.


Test

Switch

The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Test

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Was lange währt wird endlich gut? Breath of the Wild bricht mit einigen Markenzeichen der Zelda-Serie, allen voran dem bislang meist linearen Spielablauf und Dungeon-Konzept. Stattdessen gibt es jetzt eine äußerst umfangreich geratene, rein offene Spielwelt und nur vier in sich abgeschlossene Rätselabschnitte, in denen ihr kein Item mehr erhaltet, um damit den Boss zu plätten. Immerhin ist noch der Einstieg ins Spiel traditionell gehalten: Link, dessen Name ihr neuerdings nicht mehr ändern könnt, wacht im Schrein des Lebens auf und stolpert anschließend mehr oder weniger schnell in die ersten Ereignisse im Königreich Hyrule. Dank zentraler Lage des Startpunktes habt ihr um diesen Ort herum recht bald die maximale Entscheidungsfreiheit, wohin ihr als Link gehen wollt, doch lest später dazu mehr.