Seit dem 23. Januar 2013 ist endgültig klar, welche THQ-Marken und -Studios einen Käufer gefunden haben und um wen es sich dabei handelt. Allerdings konnte nicht für jede IP des US-Publishers ein Interessent gefunden werden. THQ sucht für diese jedoch weiterhin nach potenziellen Käufern.
THQ Montreal und die Vertriebsrechte für South Park: Der Stab der Wahrheit sind an Ubisoft gegangen, Crytek hat Homefront gekauft und Relic gehört sam Company of Heroes zukünftig Sega. Das sind nur einige Beispiele der Ergebnisse der THQ-Auktion, die Anfang der Woche endete. Einige Marken und Studios gehören jedoch weiterhin dem insolventen US-Publisher. Während Unternehmen wie Vigil Games wohl geschlossen werden, möchte THQ die verbliebenen Spielemarken weiterhin verkaufen, wie der Präsident des Unternehmens, Jason Rubin, in einem Interview mit der Game Informer deutlich machte.
Bei den zukünftig angebotenen Spielemarken handelt es sich sowohl um IPs, die während der Auktion keinen Interessenten fanden, als auch solche, die bisher nicht angeboten wurden. Das wären beispielsweise MX vs. ATV, Red Faction oder Darksiders. Gerade bei letzterem wunderten sich Presse und viele Spieler, dass kein Interessent gefunden werden konnte. Allerdings dürfte die Erklärung an den nicht erfüllten Verkaufszielen des Action-Adventures von Vigil Games liegen. Jedoch äußerte kürzlich Platinum Games-Mitgründer Atsushi Inaba Interesse an Darksiders, sofern der Preis nicht zu hoch ausfallen würde. Wie es mit den noch nicht verkauften Marken von THQ weitergeht, bleibt abzuwarten.
| Quelle: | http://www.gamefront.de |
| Tags: | THQ, Darksiders, Vigil Games, Platinum Games, Jason Rubin, Atsushi Inaba |
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| Datum: | 25.01.2013, 19:14 Uhr |
| Autor: | Alexander Geisler |
| Themen: | Allgemein |