Square Enix: Social Games bringen mehr Gewinn als Konsolenspiele


  • Square Enix: Social Games bringen mehr Gewinn als Konsolenspiele

Firmenpräident Yoichi Wada erklärt, warum Square Enix momentan an vielen Social Games arbeitet.

Square Enix war einst vor allem für seine Rollenspielserien Final Fantasy und Dragon Quest bekannt. Mittlerweile hat sich das japanische Unternehmen allerdings ein zweites Standbein im Bereich der Social und Browsergames aufgebaut. Immer mehr Social Games werden seitens Square Enix entwickelt, wie zuletzt Travelling Fairy, Emperors SaGa, Final Fantasy: Airborn oder das kürzlich angekündigte Star Galaxy.

In einem Interview mit Siliconera verriet Firmenpräsident Yoichi Wada, dass die meisten der Social Games für Square Enix profitabel sind. Da die Entwicklungskosten der Social Games recht niedrig sind, stellen unprofitable Spiele zudem keinen großen Verlust dar. Konsolenspiele dagegen sind aufwändiger und man habe dort immer profitable und nicht profitable Spiele. Insgesamt gesehen sei auch der Konsolensektor profitabel, allerdings erwarte man hier in den nächsten zwei bis drei Jahren keine wirkliche Steigerung der Umsätze.

Natürlich werde Square Enix aber weiterhin an Konsolenspielen arbeiten. Für die Nintendo Wii U ist aktuell Dragon Quest X in Arbeit, während in Japan für den Nintendo 3DS im Februar 2013 das Remake von Dragon Quest VII erscheint. Große Probleme bereitet Square Enix immer noch Final Fantasy XIII Versus, welches sich seit November 2005 in Entwicklung befindet und immer noch keinen Releasetermin erhalten hat.


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