Nintendos eShop – modernes Bezahlen in der Gaming-Industrie


  • Nintendos eShop – modernes Bezahlen in der Gaming-Industrie

Nintendo konnte sich in den letzten Jahren mit Veröffentlichungen wie etwa „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ (2017), „Super Smash Bros. Ultimate“ (2018) und „Animal Crossing: New Horizons“ (2020) in die Herzen vieler Gamer spielen. Insbesondere die Nintendo-Switch-Konsole aus dem Jahr 2017 überzeugte mit dem erfolgreichen Mix aus Nostalgie und moderner Technik.

Seit 2011 existiert Nintendos eShop, in welchem Spieltitel direkt auf die Konsole heruntergeladen werden können. Wie das Zahlungssystem im eShop momentan aussieht und wo sich Verbesserungspotenzial befindet, erfahren Sie hier.

Übersicht zum Nintendo eShop und seinen Zahlungsoptionen

Der eShop ist Nintendos Dreh- und Angelpunkt, an welchem Spieler ihre Nintento-Games kaufen und auf Endgeräte herunterladen. Der Vorteil dieses Online-Shops: Er bietet eine für die Gaming-Industrie angebrachte Auswahl an Zahlungsoptionen. Nicht nur kann mit Mastercard, Überweisung und Co. gekauft werden, die hauseigene eShop Card verleiht Online-Transaktionen eine zusätzliche Möglichkeit.

Derzeit kann die Card in den meisten größeren Supermarktketten Deutschlands erworben werden. Käufer entscheiden sich für € 15, € 25 oder € 50 und erhalten daraufhin einen auf der Card ersichtlichen Code. Dieser wird infolgedessen im Nintendo eShop eingegeben, bestätigt – und schon können sich Spieler mit dem Guthaben Games aneignen. Nintendos Zahlungsoptionen überlassen es daher den Kunden und Kundinnen selbst, welche Art der Transaktion bevorzugt wird.

In den Vereinigten Staaten geht man mittlerweile einen Schritt weiter. Nintendo bietet hier die eShop eCard an, welche dem Namen entsprechend online gekauft werden kann. Dies funktioniert über Skrill und stellt eine Option dar, die in Deutschlands Nintendo eShop noch nicht existiert.

Nintendos eShop Zahlungsmethoden im Kontext der Gaming-Industrie

Insbesondere Skrill hat sich in der Gaming-Industrie einen Namen gemacht. Es handelt sich hier um eine eWallet, die auch in Form einer Kreditkarte benutzt wird. Mit diesem Konzept konnte sich Skrill vor allem in der Online-Casino-Branche einen positiven Ruf als sichere Zahlungsmenthode erarbeiten. Blickt man heute auf etablierte Casinos, gehört Skrill zum bereits erwarteten Angebot. Wie im Erfahrungsbericht zum Bwin erklärt wurde, bietet dieses Casino seinen Kunden und Kundinnen beispielsweise neben der traditionellen Kreditkarte, Sofortpay und Co. auch die genannte eWallet Skrill. Man darf sich daher erhoffen, dass Nintendo die eCard-Option per Skrill-Bezahlung auch in Deutschland bald ermöglichen wird.

Während hier Verbesserungspotenzial auf Nintendos deutschem Markt ersichtlich wird, ist das Anbieten mehrerer Zahlungsoptionen der richtige zukunftsorientierte Schritt des Unternehmens. Mit Blick auf Wettbewerber wie xBox wird klar, dass eine unkomplizierte und schnelle Zahlungsmöglichkeit den wichtigsten Faktor darstellt. Während das für manche die Handyrechnung ist, fühlen sich andere mit der traditionellen Kreditkarte vertrauter. Die Auswahl macht daher den Unterschied, und diese wird von Nintendo durchaus geboten.

Wie schlägt sich Nintendo?

Während Nintendo in Deutschland also nicht die modernsten Zahlungsoptionen der Gaming-Industrie vorweisen kann, sieht man einen Trend in die wünschenswerte Richtung. In den USA sind Skrill und eCards bereits verfügbar. Außerdem kann Nintendo hierzulande dank seiner vielseitigen Zahlungsoptionen durchaus mit dem direkten Wettbewerb mithalten. Von Mastercard, über PayPal, bis hin zur eShop Card – Kunden und Kundinnen sind genug Bezahlmethoden geboten, um mit der bevorzugten Art und Weise zu zahlen.


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