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Neue Entwicklungen im Insolvenzverfahren von THQ

Neue Entwicklungen im Insolvenzverfahren von THQ

Aktuellen Informationen zufolge sind fünf Käufer an Assets des Publishers THQ interessiert, der vor einigen Wochen Insolvenz anmeldete.

Die Insolvenz von THQ hatte sich über mehrere Monate bereits angedeutet. Für Brancheninsider war es daher keine Überraschung, dass Mitte Dezember letzten Jahres THQ offiziell Insolvenz anmeldete. Die Clearlake Capital Group sprang dabei als potenzieller Käufer für alle Assets von THQ (inkl. Studios, Spielmarken, Lizenzrechten) ein für eine Summe von 60 Millionen Dollar.

Nach den ersten Gerüchten, dass angeblich Ubisoft an einem Kauf von THQ interessiert sein soll, gibt es nun neue Entwicklungen im Insolvenzprozess von THQ. Zum einen wurde dem Publisher vorgeworfen, sofort den Weg in die Insolvenz gesucht zu haben, anstatt einzelne Studios, Spielmarken, etc. einzeln zu veräußern und so eine drohende Insolvenz noch zu vermeiden. Außerdem wäre die Frist von 30 Tagen für weitere Angebote für den insolventen Konzern zu knapp bemessen.

Zum anderen gibt es laut THQ selbst fünf potenzielle Käufer, die Interesse an einzelnen Spielmarken, Lizenzen oder Studios bekundet haben. Nur einer dieser Interessenten wurde dabei namentlich genannt: Warner Bros. Wer die anderen interessierten Käufer sind, ist bisher nicht bekannt. Es kann allerdings gut sein, dass Genregrößen wie Ubisoft durchaus dazu gehören.

Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, sobald es Neues zur Insolvenz von THQ zu vermelden gibt.

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